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Schwangerschaft

Diese Auffassung wird inzwischen auch von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) geteilt.

Entgegen früheren Empfehlungen und der heute noch weit verbreiteten Meinung, dass Schwangere sich möglichst salzarm ernähren sollten, wird für Schwangere eine ausgewogene Ernährung - und das heißt u.a. vitaminreich, ballaststoffreich und zugleich mit genügend Salz und Flüssigkeit - empfohlen. Das gilt auch für den Fall, dass Schwangere an einer EPH-Gestose erkranken.

Deren Krankheitsbild kann einen schweren Verlauf nehmen, wobei den Frauen Krampfanfälle drohen, weshalb die Komplikation auch als Präeklampsie bekannt wurde. Die Erfahrungen der „Arbeitsgemeinschaft Gestose-Frauen e.V.“, Issum, in Verbindung mit einigen Untersuchungen zeigen, dass sich bei Schwangeren mit EPH-Gestose dieses Krankheitsbild offensichtlich durch zusätzliche Salzgaben bessern lässt: eine Beobachtung, deren wissenschaftliche Erklärung weiter untersucht wird.

In der Schwangerschaft ist eine ausgewogene Salz- und Flüssigkeitsaufnahme wichtig.

Arbeitsgemeinschaft Gestose-Frauen e.V.

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