Fortschritte im Winterdienst

EDV-Einsatz

Die Vorteile einer EDV-gestützten Winterdienstoptimierung liegen in betriebs- und volkswirtschaftlichen Verbesserungen.

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Räum-/Streutechnik

Die heute eingesetzte Technik ist ein fast flächendeckendes System aus gleichzeitigem Räumen und Streuen von Auftausalz in der Feuchtsalztechnologie.

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Straßenwetterinformationssystem (SWIS)

Eine rechtzeitige - und richtige - Wetterprognose erlaubt den raschen und effektiven Einsatz der Streu- und Räumdienste.

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Thermographie

Neuentwickelt wurde in den letzten Wintern das Prinzip der "Thermographie". Eine Infrarotkamera, die die Temperaturverteilung auf der Fahrbahn misst, wird direkt am Streufahrzeug (hinter der Vorderachse) montiert.

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Restsalzerfassung

Bislang ist die Messung nur punktuell und manuell durch Restsalzmessgeräte sowie über die Sonden der Glatteismeldegeräte möglich.

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Eishemmende Straßenbeläge

Eishemmende Fahrbahnbeläge enthalten nur eine geringe Menge an Salz. Sie können die Eisbildung verzögern, aber keine Glätte beseitigen.

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Projekt SHRP

Das Forschungsprojekt berücksichtigte alle wesentlichen Faktoren des Winterdienstes, wie Eis- und Schneeräumung, Wettervorhersage- und Warnsysteme usw.

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Projekt COST 344

Herausstechendes Resultat des europäischen Forschungsprojektes ist die Tatsache, dass in allen Ländern Auftausalz zur Glättebekämpfung eingesetzt wird.

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